Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften

Ökologische Folgen von Hochwasserereignissen in Wuppertal und Matagalpa (Nicaragua)

Im Wintersemester 16/17 setzen sich Studierende am Institut für Geographie und Sachunterricht mit Folgen von Hochwasserereignissen in Wuppertal und dessen Partnerstadt Matagalpa auseinander. Das interdisziplinäre Projekt Region wird von Melanie Wisgott angeboten. Dieses und weitere interdisziplinäre Projekte werden im Rahmen des KoLBi-Projekts (Kohärenz in der Lehrerbildung – Qualitätsoffensive Lehrerbildung) durchgeführt. Nähere Informationen zum KoLBi-Projekt erhalten Sie unter http://www.kolbi.uni-wuppertal.de.

Studierende arbeiten projektbasiert an unterschiedlichen und selbst entwickelten Fragestellungen. Die Projektgruppen setzen sich mit Hochwasserereignissen der letzten Jahre und deren Folgen sowie politischen Maßnahmen und gefährdeten Gebieten auseinander. Im Austausch mit der Stabstelle Umweltplanung und Artenschutz im Ressort Umweltschutz der Stadt Wuppertal und dem Städtepartnerschaftsverein Wuppertal-Matagalpa e.V. wurde das interdisziplinäre Projekt begonnen. Darüber hinaus besteht im Rahmen des Seminars auch ein Kontakt zum Wupperverband. Zu Beginn konnten die Studierenden auf einer Exkursion bereits ein Regenrückhaltebecken in Wuppertal kennenlernen. In den kommenden Wochen arbeiten sie nun an den Projektfragestellungen und im Seminar wird unter anderem auch ein Austausch mit dem Ressort Umweltschutz zum Thema Klimawandel in Wuppertal möglich. Die im Fokus stehende Projektarbeit wird von den Studierenden im eigenen Arbeitsprozess kennengelernt und abschließend reflektiert.

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